§203 StGB und KI: Die Checkliste, die Ihre Kanzlei vor Strafbarkeit schützt

17 Prüfpunkte. 3 Minuten. Kein Anwalt der Welt kann Ihnen danach noch sagen, Sie hätten nicht gewusst, worauf es ankommt.

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Ein Fehler mit weitreichenden Folgen

Im Sommer 2025 machte ein Fall am AG Köln Schlagzeilen: Ein Rechtsanwalt reichte einen Schriftsatz ein, der zum Großteil von einer KI verfasst worden war -- vollgestopft mit erfundenen Urteilen, falschen Randziffern, nicht existenten Quellen. Das Gericht erkannte es. Der Anwalt stand ohne Worte da. Das ist das sichtbare Problem. Das unsichtbare ist gefährlicher. Denn die meisten Kanzleien, Steuerberatungen und Arztpraxen nutzen bereits KI -- oft unbewusst in einer Form, die §203 StGB verletzt. ChatGPT, Microsoft Copilot, Notion AI -- viele dieser Tools trainieren ihre Modelle mit Ihren Eingaben. Was das bedeutet, wenn Sie dabei Mandantendaten eingeben, ist juristisch eindeutig: Sie machen sich nach §203 Abs. 4 Nr. 1 StGB strafbar.

Was andere Anbieter Ihnen nicht sagen

Es gibt viele Anbieter, die Ihnen 'DSGVO-konform' versprechen. Das reicht nicht. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO Art. 28 schützt personenbezogene Daten. Was er nicht schützt, ist das Berufsgeheimnis nach §203 StGB. Diese Lücke haben wir in Dutzenden Angeboten gesehen. Was Sie zusätzlich brauchen: Eine Geheimhaltungsverpflichtung nach §203 Abs. 4 StGB, in der der Dienstleister in Textform zur Verschwiegenheit verpflichtet und explizit über die strafrechtlichen Folgen belehrt wird.

Was Sie in der Checkliste finden

Block 1: Vertragsgrundlage (5 Punkte)

Wer hat was unterschrieben -- und reicht das strafrechtlich?

Block 2: Hosting & Infrastruktur (4 Punkte)

Wo liegen Ihre Daten wirklich -- und wer kann sie sehen?

Block 3: Datenverarbeitung (4 Punkte)

Werden Ihre Mandantendaten für KI-Training genutzt?

Block 4: Interne Prozesse (4 Punkte)

Wer in Ihrer Kanzlei darf was -- und ist das dokumentiert?

Für wen diese Checkliste gemacht ist

  • Rechtsanwälte, die ChatGPT für Schriftsatz-Entwürfe nutzen
  • Steuerberater, die Belege durch KI-Tools jagen
  • Notare, die cloudbasierte Dokumentenmanagement-Systeme einsetzen
  • Ärzte, deren Praxis-Software KI-Features hat

Häufige Fragen

Ist die Checkliste wirklich kostenlos?

Ja, vollständig. Keine Kreditkarte, kein Abo, kein Pflichttermin.

Wie schnell erhalte ich die Checkliste?

Sofort nach Absenden -- automatisch per E-Mail als PDF.

Ich nutze noch keine KI. Ist die Checkliste trotzdem relevant?

Ja. Viele Tools die Sie bereits nutzen haben KI-Features die aktiviert werden ohne dass Sie es merken.

Was passiert nach dem Download?

Sie erhalten 4 kurze E-Mails mit konkreten Tipps zur rechtssicheren KI-Nutzung. Kein Newsletter, kein Spam. Ein Klick auf Abmelden reicht.